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Sonntag, 1. November 2009

It's realy time to say good bye?!

Am 31.10.2009 erlebte ich mein wohl emotionalstes Konzert, das Abschlusskonzert von a-ha in Frankfurt. Schon beim ersten Song überrannten mich meine Emotionen, dass die Tränen liefen. Doch so richtig ergreifend wurde es beim Song "Manhatten Skyline". Beim eh schon sehr melancholischen Refrain mit "wave good bye" schoss mir sofort wieder der Gedanke in den Kopf, das kann dein letztes a-ha Konzert sein und ich musste weinen. Ein Blick in die Menge zeigte mir, dass ich nicht die Einzige war, der es so erging. Vor mir standen drei Pärchen, bei denen jeweils die Männer ihre Frauen in den Arm hielten. A-ha spielten Songs, quer durch alle Alben. So u.a. "Train Of Thought", "I've been losing you", "Stay on these roads", "Velvet" und nicht zu vergessen, weil es gerade in Frankfurt seit Jahren etwas Besonderes ist - "Living Daylights". Dennoch war die etwas gedrückte Stimmung - die die Meldung über die Trennung der Band nach dem Konzert in Oslo 2010 - deutlich spürbar. Wir Fans sind ja auch keine 15 Jahre mehr! Und so sind die Jahre an unseren Idolen aus der Jugendzeit auch nicht spurlos vorbei gegangen. Auch dass alle Konzerte inzwischen komplett bestuhlt sind und dass doch eine ganze Menge Mitvierziger das Konzert besuchten, sind weitere Anzeichen dafür. Ich sagte zu meiner Freundin Dunja - Das Projekt a-ha ist wie ein Kind was erwachsen wurde und das man gehen lassen muss, um es nicht ganz zu verlieren! - sie meinte darauf nur, dass ich so furchtbar erwachsen argumentiere. Das ist es, wir sind erwachsen und diese tolle norwegische Band mit ihren Bandmitgliedern Morten Harket, Magne Furuholmen und Paal Waaktaar-Savoy hat uns bis hierher begleitet.

Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere mal wieder mit einem Solo-Projekt nach Deutschland kommt. Bis dahin bleiben auf jeden Fall eine ganze Menge toller Musikstücke, die zeitlos in die Musikgeschichte eingegangen sind. Und wer weiß, vielleicht treffen wir uns alle als Mitfünfziger wieder, "lauschen" den Klängen aus unserer Jugend und staunen einmal mehr, was norwegische Fjordluft doch für eine Auswirkung auf das jugendliche Aussehen unserer drei a-ha's haben!!!



Happy Birthday Magne!!!

Samstag, 3. Oktober 2009

Kai Niemann - Wir sind das Volk

Dieser Song passt so richtig schön auf die Wirtschaftskrise, in die uns Manager geführt haben die vergessen haben, wo sie ohne uns wären.

Freitag, 26. Juni 2009

Der Sprung in der Schüssel!

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.

Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.

Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.

Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft."

Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen.

Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."

Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen.

Also, an all meine Freunde mit einem Sprung in der Schüssel, habt einen wundervollen Tag und vergesst nicht, den Duft der Blumen auf eurer Seite des Pfades zu genießen.

Vielen Dank an meine Kollegin Naomi, Du bist auch etwas ganz besonderes!

Montag, 23. Februar 2009

Mit dem kleinen Hammer auf den kleinen Zeh ;-)

Sunshine Reggae auf Ibiza aus dem Jahr 1983. Oh man, was habe ich diesen Film schon lange nicht mehr gesehen. Wenigstens etwas zu lachen in dieser tristen Zeit!

Samstag, 7. Februar 2009

Zoo Duisburg

Hier nun eine kleine Erinnerung an meinen Besuch im Duisburger Zoo 2007. Wenn die Zeit es mit sich bringt, werde ich sicher noch einmal nach Duisburg fahren. Besonders die Delfine haben es mir angetan.




Dienstag, 13. Januar 2009

Nichts passiert zufällig...

Manchmal begegnen Dir Menschen und Du spürst sofort, dass sie aus einem bestimmten Grund in Dein Leben getreten sind, sie einen Zweck erfüllen, Dich eine Lektion des Lebens lehren oder Dir dabei helfen, herauszufinden, wer Du bist und wer Du sein willst.

Und manchmal geschehen Dir Sachen die Dir zwar zuerst schrecklich, schmerzhaft und unfair vorkommen aber wenn Du darüber nachdenkst, erkennst Du, dass Du ohne die Bewältigung dieser Hindernisse niemals Dein Potential, Deine Stärke, Willenskraft und Liebe verwirklicht hättest.

Alles was geschieht hat einen Grund. Nichts passiert zufällig oder durch glückliche Umstände, Krankheit, Verletzung, Liebe. Verpasste Momente wahrer Größe und reine Dummheit geschehen Dir, um die Grenzen Deiner Seele auf die Probe zu stellen.

Ohne diese kleinen und großen Tests, was auch immer sie ein mögen, wäre das Leben eine gut gepflasterte, gerade, flache Strasse ins Nirgendwo. Es wäre sicher und bequem, aber dumm und absolut sinnlos.

Die Menschen, die Du triffst, die Dein Leben beeinflussen, der Erfolg und die Niederlage die Du erlebst, helfen Dir bei der Erschaffung von dem was Du bist und was Du sein wirst. Sogar aus schlechten Erfahrungen kann man etwas lernen. Tatsächlich sind dies die STÄRKSTEN und WICHTIGSTEN Lektionen im Leben.

Wenn Dich jemand verletzt, Dich betrügt oder Dir Dein Herz bricht - vergib ihm, denn er hat Dir dabei geholfen eine Lektion über Vertrauen zu lernen, und Dir gezeigt, wie wichtig es ist, aufmerksam zu sein wenn Du Dein Herz öffnest.

WENN Dich Menschen lieben gib ihnen bedingungslos Deine Liebe zurück, nicht nur weil sie Dich lieben sondern auch weil sie Dich lehren, zu lieben und Dein Herz und Deine Augen der Welt zu öffnen.

Nutze jeden Tag. Sei in jedem Augenblick so bewusst wie möglich und nimm ihn an. Denn dieser Moment wird nie wieder kommen. Halte den Kopf oben, denn Du hast jedes Recht dazu. Sage Dir
selbst dass Du ein großartiger Mensch bist und glaube daran, denn wenn Du selbst nicht daran glaubst, ist es für andere schwer an Dich zu glauben. Du kannst aus Deinem Leben all das machen was Du Dir wünscht. Erschaffe Dein Leben und dann gehe ohne Reue Schritt für Schritt.

Das Wichtigste zum Schluss:

WENN Du jemanden liebst, sage es ihm, denn Du weißt nie was der morgige Tag für Dich bereit hält. Und solange Du lebst, lerne jeden Tag eine Lektion Deines Lebens.

Verfasser nicht bekannt!

Donnerstag, 1. Januar 2009

Neujahr!



HAPPY NEW YEAR!!!
Frohes neues Jahr!
Und alles Gute für 2009!

Sonntag, 14. Dezember 2008

Was muss muss - Best of!

Yeaaahhhh...!

Gestern Abend kam endlich der langersehnte Anruf von Pro Markt - meine Bestellung ist angekommen!

Herbert Grönemeyers Best of "Was muss muss" in der Sonderedition. Was für eine tolle Idee, die er da umgesetzt hat. Denn die Sonderedition besteht aus einem Buch, einer Maxi - ja Ihr lest richtig, eine Platte -, eine USB Card, einer DVD und zwei Musik-CDs!


Ich habe somit gestern den ganzen Abend Musik von Herbert Grönemeyer gehört. Ja, und ich fiebere nun natürlich noch mehr dem Konzert am 06.06.2009 in Bochum entgegen.

Doch vorher werde ich am Samstag den 20.12.2008 in Bochum sein und etwas über den Weihnachtsmarkt schlendern. Ich freue mich schon auf den kleinen Kurztrip mit Torsten, Ilka und Thomas! Yippeeeee...!

Bochum ich komm zwar nicht aus Dir, aber ich hänge an Dir!!!
An dieser Stelle wünsche ich allen Bochumern eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Samstag, 6. Dezember 2008

Nikolaustag

Ich wünsche allen einen schönen Nikolaus Abend. Mit diesem Song wurde Melanie Thornton unsterblich. Ich habe sie nicht ganz ein halbes Jahr vor dem schrecklichen Flugzeugabsturz in Stuttgart gesehen. Eine sehr beeindruckende Frau, von der ich gerne noch mehr gehört hätte.

Dieser Song "Wonderful Dream" ist der Weihnachtssong schlechthin für mich!


Montag, 1. Dezember 2008

Mein Urlaub ist fast vorbei!

Heute ist der 1. Dezember 2008 und mein Urlaub ist fast vorbei. Es waren sehr schöne erholsame Tage bei meinen Eltern in Sachsen-Anhalt. Obwohl die Zeit immer wie im Fluge vorbei geht, ist auch der kürzeste Heimatbesuch schön. Das Wetter hat mitgespielt, und somit konnten wir auch etwas unternehmen.

Ich wünsche allen eine frohe und besinnliche Vorweihnachtszeit!

Freitag, 28. November 2008

Kleine Aktion - ganz groß!

Zitat:
Erste bundesländerübergreifende Benefizaktion des Landesschülerrates Sachsen-Anhalt (LSR) startet – 5500 Schulen in Mitteldeutschland werden aufgerufen, das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz zu unterstützen.

Magdeburg, 27.11.2008

Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt startet gemeinsam mit dem Landesschülerrat Niedersachsen sowie der Landesschülervertretung Thüringen die Benefizaktion "Kleine Aktion – ganz groß!" zu Gunsten von Familien, die von einem schlimmen Schicksal betroffen sind.

Über 22.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an einer lebensverkürzenden Krankheit. Bei dieser Diagnose stürzt für die Kinder, Eltern und Geschwister eine Welt zusammen. Um diesen Familien Beistand zu geben und sie bei den schwierigen Herausforderungen des Alltags zu unterstützen, entsteht in Tambach-Dietharz das Kinderhospiz-Mitteldeutschland. Dort findet die gesamte Familie mehrfach im Jahr Entlastung, Ruhe und Gemeinschaft, um neue Kraft zu schöpfen.

Der Bau des Kinderhospizes wird ausschließlich aus Spenden finanziert, da keine öffentlichen Mittel zur Verfügung stehen.

"Für uns als Vertreter der Schüler und Schülerinnen in Sachsen-Anhalt war es eine schnell beschlossene Sache, hier helfen zu wollen. Bereits seit dem Jahr 2007 besteht zwischen dem Landesschülerrat Sachsen-Anhalt und der Landesschülervertretung Thüringen ein Kooperationsvertrag mit dem Ziel, das Kinderhospizprojekt zu unterstützen. Dieser Idee hat sich der Landesschülerrat Niedersachsen spontan angeschlossen – eine Kooperation, auf die wir sehr stolz sind", so Steven Letzner, Vorstandsmitglied des Landesschülerrates Sachsen-Anhalt.

Das Kinderhospiz selbst wird im thüringischen Tambach-Dietharz im Landkreis Gotha gebaut und wird 12 Familien aus einem Einzugsgebiet von ca. 300 km die Möglichkeit geben, in der "Herberge des Lebens" Aufnahme zu finden.
Quelle

Montag, 24. November 2008

Bahnhofkater Peter

Klammheimlich hat sich Peter immer in meiner Tasche versteckt! ... und natürlich ist er dabei eingeschlafen! Die Blicke des kleinen Rabauken, als er wieder wach wurde könnte man so deuten: "Wo bin ich?!", "...na, noch böse?", "Ich bin doch ganz lieb", "Spielst Du mit mir?"!

Peter's Lieblingsspielplatz, war der ehemalige Kohleeimer! Und wenn er dann wieder müde vom toben war, hat er auch schon mal in einer unserer Schreibtischschubladen geschlafen!

Peters Mutter war unsere schwarzweiße Bahnhofskatze Susi, die leider irgendwelche Scherzkekse mal mit in einen Zug genommen haben und danach haben wir sie nie wieder gesehen.

Es war eine schöne Zeit die wir mit dem kleinen Kerl hatten. Leider hat auch Peter während meines Sommerurlaubs einen neuen "Besitzer" gefunden. So einen knuffig, lieben, süßen, stubenreinen und zahmen Hauskater nimmt man ja gerne mit - ohne zu fragen!!!


Samstag, 22. November 2008

Herzlichen Glückwunsch!

6.500 EUR

Was für ein Ergebnis für die Komparsenrolle in "Alarm für Cobra 11" beim RTL Spendenmarathon!
Insgesamt wurden 7,14 Millionen Euro für Kinder in Not gespendet.

Hilfe braucht Helfer!

Es ist sehr schön zu sehen, dass wir uns gegenseitig helfen. Nächstenliebe sollte gerade in der heutigen Zeit noch sehr viel größer geschrieben sein.


Donnerstag, 20. November 2008

RTL Spendenmarathon

Der Spendenmarathon wird am 20. November 2008 um 18:00 Uhr zum 13. Mal starten. Mehr als 24 Stunden wird RTL-Moderator Wolfram Kons Spenden für Not leidende Kinder sammeln.

Ich wünsche RTL viel Erfolg beim diesjährigen RTL-Spendenmarathon.
Auch ich werde spenden!

Sonntag, 9. November 2008

Wasserburg zu Gommern

Die Wasserburg in meiner alten Heimatstadt Gommern ist in dieser Woche zum erneuten Mal unter den Hammer gekommen. Bei 900.000 EUR erhielt ein Bieter aus der Region den Zuschlag. Ich hoffe, dass die Wasserburg wieder Ihr eigenes Bier braut und dass viele Gäste diese alten Gemäuer als exklusive Adresse wiederentdecken.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Interessanter Link!

Gerade habe ich im Gästebuch der Toto & Harry einen interessanten Link entdeckt, der mich wohl wieder nächtelang nicht schlafen lassen wird! Wie auch bei den Polizei-Poeten schreiben dort Polizisten von Ihrem Erlebnissen. Die Seite haben zwei Polizisten aus Österreich erstellt. Inzwischen schreiben auch Deutsche Polizisten auf der Seite. Wer also Interesse hat, sollte diese Seite mal besuchen.

Das Polizeicafe

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Baustart für die Herberge des Lebens

Heute komme ich endlich dazu einige Worte und Fotos zum offiziellen Baustart des Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz zu veröffentlichen.

Am Dienstag den 07.10.2008 fuhr ich nach Tambach-Dietharz, da dort die Pressekonferenz mit anschließendem ersten Spatenstich für das Kinderhospiz Mitteldeutschland stattfand.

Durch einige Staus, ausgelöst durch Baustellen, dachte ich erst zu spät anzukommen. Doch die Zeit reichte noch und ich bin gegen 12:50 Uhr eingetroffen. Es war meine erste und eine ganz besondere Pressekonferenz. Ich setzte mich in die letzte Reihe und hörte gespannt zu, was die Jounalisten für Fragen stellten. Anwesend waren die Botschafter Andreas Rummel, Wolfgang Hoppe, Peter Sodann und Lena Beyerling, der Bürgermeister der Stadt Tambach-Dietharz Harald Wrona, die Mutter eines betroffenen Kindes, Cornelia Strecker und Klaus-Dieter Heber - Vorstandsvorsitzender des Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V. (auch die beiden Bochumer Polizisten "Toto & Harry" waren allgegenwärtig, wenn auch nicht persönlich anwesend - dennoch aber auf zwei Plakaten an der Wand zu sehen).

Beeindruckt war ich von der Aussage des Schauspielers Peter Sodann:
Zitat "www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de"
"Mit dem Paragrafen 1 des Grundgesetzes gibt es schon eine gesetzlich Basis für die Finanzierung", meinte Sodann hintersinnig. "Die Initiative der Bürger deckt hier ab, was andere machen müssten."
Als das Video abgespielt wurde überkam mich ein richtiger Schauer! Und so sehr ich versuchte die Contenance zu halten, es liefen doch einige Tränen über meine Wangen.

Nach der Pressekonferenz machte Cornelia Strecker mit einem Bagger den ersten Spatenstich. Ich erschrak ziemlich, als ein kleines Feuerwerk los ging.

Im Anschluss konnte ich noch einige anregende Gespräche führen, ja und fürs leibliche Wohl war dank Andreas Rummel auch gesorgt.

Vielen Dank für den netten Nachmittag im Thüringer Wald und in diesem Sinne:

"Hilfe braucht Helfer - helfen auch Sie mit!"



Folgendes Zitat möchte ich noch einfügen:
www.mdr.de

"Das Hospiz wird eine Herberge, die dem Leben zwar nicht mehr Tage, den Tagen jedoch mehr Leben schenkt".

Stephan Masch, Sprecher der Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.

Freitag, 3. Oktober 2008

Tag der Deutschen Einheit!

Ich habe im September 1989 angefangen zu lernen. An das Verlassen meiner Heimat habe ich mit meinen damals 17 Jahren nicht im Traum gedacht. Im November als die Grenzen geöffnet wurden hatte ich Spätschicht und bin gerade nach Hause gekommen. Wir haben alle wie versteinert vor dem Fernseher gesessen und hatten nebenbei "Stimme der DDR" an. Da wir sehr nah an der Grenze wohnten schauten wir viel "Westfernsehen". Irgendwie war es, als ob sich ein Film abspielt. Doch es war Wirklichkeit! Noch heute kommen mir bei einigen Berichten die Tränen!



Letztlich muss ich jedoch sagen, das es das Beste war, was passieren konnte. Inzwischen wohne ich bei Frankfurt am Main und habe hier meine zweite Heimat und sehr viele liebe Bekannte gefunden. Durch die Nähe nach Nordrhein-Westfalen lernte ich in den letzten Jahren auch liebe Menschen aus Köln, Gelsenkirchen, Remscheid, Bochum und Wuppertal kennen, deren Freundschaft und Bekanntschaft ich nicht mehr missen möchte! Auch meinen anderen sehr guten Freunde aus Schleswig Holstein und Niedersachsen möchte ich an dieser Stelle nicht vergessen! Die Chance Euch kennenzulernen, wäre mir ohne die Wende verwehrt geblieben! Schön, dass es Euch gibt und das wir uns begegnet sind!



Samstag, 27. September 2008

Reise - Klappe die Zweite!!!

Oh man, egal was ich die letzten Wochen an Reisen unternommen habe, es ist immer etwas Eigenartiges passiert.

Heute bin ich zu meiner Schwägerin nach Bad Mergentheim gefahren. Erst einmal bin ich Susi-like wieder mehr als eine Stunde zu spät los gefahren und dann fiel mir auf der Autobahn ein, ich müsse doch mal nach dem Ölstand schauen. Gedacht - getan, ich fuhr den nächsten Parkplatz an und kontrollierte den Ölstand. Zu meinem Schrecken, war sehr viel weniger Öl im Motor, als ich annahm, also goss ich etwas auf.

Danach hätte die Fahrt weitergehen sollen, doch Pustekuchen - ich hatte zwar das Radio ausgemacht, aber die Klimaanlage angelassen. Somit war die Batterie runter und ich konnte den Diesel nicht starten. Also musste ich mich auf die Suche nach Helfern machen. Ich sprach einen Autofahrer aus dem Raum Mettmann an, der mir auch gleich seine Hilfe zu sicherte. Doch in dem Moment, als er sein Auto vor meins stellte, sprang mein Auto wieder an. Wir haben uns noch kurz unterhalten und setzten unsere Fahrt dann fort.

Angekommen in Taubertal fuhr ich erst einmal zu meiner Schwägerin, danach traf ich mich mit meinem Bekannten und wir aßen gemeinsam zu Abend. Gegen 19:00 Uhr kam ich dann wieder bei meiner Schwägerin an. Doch auch hier musste ich einen kleinen Umweg einlegen, weil ich eine Abfahrt verpasst hatte.

Nun fuhren wir noch einmal nach Bad Mergentheim, weil Netty noch Bargeld abheben musste – ja und Parkplätze sind Mangelware. Somit stand ich für einige Minuten im absoluten Halteverbot. Es kam wie es kommen musste, die Polizei hielt hinter mir an. Erst dachte ich: „Toll gemacht, jetzt musste dich auch noch rechtfertigen, weil Du deine schwangere Schwägerin genau vor der Bank abgesetzt hast.“, Doch die Beamten machten keine Anstalten, von wegen Blaulicht oder aussteigen. Also beschloss ich zum nahe gelegenen Bahnhofsvorplatz zu fahren. Beim Einlegen des ersten Gangs muss ich den Schaltknüppel so blöd erwischt haben, dass eine Ader in meinem Mittelfinger platzte. Wer schon einmal so eine Ader abgedrückt hat, der weiß dass das piekt als ob man mit Nadeln in den Finger sticht. Ein Blick in den Rückspiegel, machte mich doch etwas unruhig, weil der silberblaue Streifenwagen immer noch hinter mir herfuhr. Erst als ich auf den Bahnhofsvorplatz fuhr, bogen sie in eine andere Richtung ab. Wenige Minuten später traf Netty bei mir am Auto ein und fragte ganz „scheinheilig“ warum bist Du denn los gefahren, da war doch nur die Polizei hinter Dir?!?!?! Ehrlich, selten so gelacht!!! Zumal wir noch weitere Minuten warten mussten, bis sich der Schmerz an meinem inzwischen etwas blauem Finger gelegt hatte.

Aber wie heißt es so schön „Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort!“. ;-)

Sonntag, 21. September 2008

Wenn Jemand eine Reise tut, ...

... dann kann er was erzählen!

Gestern wollten meine Kollegen und ich nach Amsterdam fahren. Vielleicht hätten wir pauschal sagen sollen, wir fahren in die Niederlande - Zielort undefiniert!!! ;-) So ist es dann auch passiert.

Alle Kollegen, die mit reisen wollten haben sich pünktlich zur Abfahrt des Zuges im Frankfurter Hauptbahnhof eingefunden. Soweit war noch alles in Ordnung. Durch die Bauarbeiten in Holland hätten wir eh schon eine Stunde weniger Zeit in Amsterdam gehabt. Doch an diesem Wochenende sollte es politisch brisante Demos in Köln geben, in dessen Vorfeld leider auch die Schnellfahrstrecke in Mitleidenschaft gezogen wurde. Somit wurden wir über die Rheinstrecke umgeleitet und hatten in Köln bereits 70 Minuten Verspätung. Nun war guter Rat teuer, und wir überlegten was wir nun machen, denn inzwischen hatte sich die Verspätung auf 100 Minuten erhöht. Letztlich entschieden wir uns die Fahrt in Arnheim abzubrechen und lieber die verbliebene Zeit dort zu verbringen.



Wir waren zwar anfangs alle etwas enttäuscht, das wir es nicht bis Amsterdam schafften, aber um so schöner wurde der Nachmittag in Arnheim. Scherzhaft haben wir Arnheim kurzerhand in "Klein Amsterdam" umgetauft! Wir gingen durch die Gassen der sehr schönen Innenstadt bis wir auf den Marktplatz kamen auf dem sich auch ein großer Springbrunnen befand. Weiter vorbei an den vielen kleinen und großen Geschäften, fanden wir uns zum Mittag in einem kleinen Restaurant ein, aßen etwas und setzten unseren Weg fort. Dieser führte und dann direkt an den Niederrhein. An der Promenade gab es unzählige Cafés. Zum späten Nachmittag tranken wir in einem der Cafés noch etwas, ich hatte schon lange keine so gute Heiße Schokolade mehr serviert bekommen, und danach machten wir uns langsam wieder auf dem Weg zum Bahnhof.



Aufgrund der Verspätung auf der Hinfahrt, haben wir uns auch dazu entschieden einen durchgehenden Zug früher zu nehmen. Die Rückfahrt verlief ohne Probleme und wir sind pünktlich wie in Frankfurt angekommen.

An meine Kollegen! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit Euch diese, doch eher chaotische - dennoch sehr interessante Fahrt, zu unternehmen!