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Dienstag, 9. Juni 2009

Vertrauen!

Gerade noch war die Welt so schön,
gerade noch konnte ich glücklich sein.
Gerade noch schien alles in Ordnung,
gerade noch war mein Herz so leicht.

Doch wieder hat es zugeschlagen,
wieder hat es mir gezeigt,
wieder wurde nachgetragen,
wieder niemanden erreicht.

Ich bin traurig, weil belogen,
weil verarscht und ausgenutzt.
Ich bin traurig, weil liebe Worte,
weil Vertrauen, nichts mehr nutzt.

Manchmal muss man eingestehen,
dass man Menschen kennen lernt,
die verwöhnt durchs Leben gehen,
arrogant und möchte gern.

Die dir nie die Wahrheit sagen,
die dir lügen ins Gesicht.
Traurig bin ich an diesen Tagen,
wo mich diese Härte trifft.

Doch so schwer es für mich ist,
zu verstehen was sie denken.
Ja, so sehr sehe ich,
was mir ehrliche Menschen schenken.

Es geht nicht nur um dick und dünn,
und ums nett und böse sein,
es geht darum eig'ne Fehler zu erkennen
und anderen ihre zu verzeihen!

Sonntag, 17. August 2008

Poesie

Selbstbewußtsein

Schon wieder ist es mir passiert.
ich habe vertraut und wurde enttäuscht.
Mit Offenheit habe ich nicht gespart,
das war der Fehler, dass weiß ich heut.

Mein Selbstvertrauen wurde mir genommen.
Ich sehe, wie verschlossen ich bin.
Nun frage ich mich, warum musste es sein?
Warum macht man mich nieder und so unsagbar klein?

Ein neuer Bekannter hat dies sofort vernommen,
doch noch sehe ich im Vertrauen keinen Sinn.
Die Antwort auf die Frage und das bedrückende Gefühl ist:
"Ich mache dich klein, weil Du mir zu groß bist!".

Mit geöffnetem Herzen und einem Lächeln in den Augen,
für neue Freunde, die es ernster meinen.
Mit Ehrlichkeit und Fairness, dass kannst Du mir glauben,
kannst Du immer Traurigkeit und Tränen vermeiden.

Samstag, 19. Juli 2008

Ein Engel ist erwacht!

Mein Herz vibriert mitten in der Nacht,
ich merke es und bin erwacht.
Erst denke ich was ist denn los,
ein schlechter Traum, dass war es "blos".

Am nächsten Morgen ist es wie immer,
ich steh auf und weiß von nichts.
Doch am Mittag wird es viel schlimmer,
als eine Welt zusammen bricht.

Die Tränen bahnen sich den Weg,
sie tropfen auf mein Blatt hernieder,
Ich fühle mich, als ob nichts mehr geht
und die Gefühle erinnern wieder.

Es darf nicht sein, was ich grad hörte,
das Schicksal kann so hart nicht sein,
Wieder vernahm ich diese Worte,
und schrie laut nur "Nein, nein, nein".

Ein kleiner Trost, was ich verloren,
das Leid, die Schmerzen sind nicht mehr,
ein weiterer Engel ist geboren,
als Licht im hellen Sternenmeer.

Freitag, 11. Juli 2008

Die Träne

Die Träne rollt die Wange runter,
vorbei am Nasenflügel rinnt,
sie bahnt sich ihren Weg ganz munter,
und hängt als Tropfen dann am Kinn.

Mal Freudentränen, mal voller Pein,
so sollt es die Bestimmung sein,
doch lieber Tränen vom viel Lachen,
weil diese dann auch glücklich machen.

Mittwoch, 9. Juli 2008

Der Regenbogen

Düster sind die schlechten Tage,
da sie voller Wolken hängen,
nicht einmal die Sterne sagen,
was der nächste Tag wird bringen.

Wenn der Himmel weint in strömen,
und die Sonne dazu lacht,
ist ein Engel Dir erschienen,
als Regenbogen in voller Pracht.

Schau ihm zu, wie er erstrahlt,
in so wunderschönen Farben,
ach ließ sich auch der graue Tag,
mit seinen Farben bunt bemalen.

Helles Licht in den Gedanken,
lassen positives zu.
Bis am Abend ein Stern erscheint
und Du endlich kommst zur Ruh.

(c) Sanne

Montag, 7. Juli 2008

Trübe Gedanken

Es kann nicht sein, was nicht sein soll,
da kann passieren, was es woll,
doch selten ist es, wie gedacht,
und wieder aus nem Traum erwacht.

Schlechte Gedanken trüben längst die Sicht,
wie der Nebel am Morgen das Sonnenlicht.
Auch amTag ist kein guter Gedanke erwacht,
und so wird es mit Wolken auch wieder Nacht.

Es gibt nur eine Chance sie wegzuwehen,
man muss wieder lernen auf einander zuzugehen.
Wer dieses schafft der hat gut lachen,
der denkt auch wieder an schöne Sachen!

(c) Sanne

Dienstag, 1. Juli 2008

Verzweiflung

http://www.rippenschneider.de/

Wieder einmal mißverstanden,
wieder einmal sehr geweint,
wieder einmal tief getroffen,
wieder einmal vergeht die Zeit.

Wieder einmal lang gewartet,
wieder einmal mehr verziehen,
wieder einmal banges hoffen,
wieder einmal nichts geschehen.

Wieder einmal viel geredet,
wieder einmal nichts gehört,
wieder einmal angebetet,
wieder einmal fast zerstört.

Wieder einmal viel gegeben,
wieder einmal Herz gezeigt,
wieder einmal längst vergeben,
wieder einmal ganz allein.

Wieder einmal stielt sie Zeit,
wieder einmal ist sie da,
wieder einmal bin ich klar -
der Verzweiflung nah.


Gedicht (c) Sanne

Samstag, 24. Mai 2008

Dankeschön!

Manchmal denke ich alles hat sich gegen mich verschworen,
doch dann passieren Dinge, die so gar nicht dazu passen.
Jedoch habe ich schon viel zu oft verloren,
um die schönen Momente des Glücks in Worte zu fassen.

Mal vom Himmel hoch jauchzend, dann wieder zu Tode betrübt,
so habe ich mich in den letzten Jahren immer wieder gefühlt.
Es gab viele Menschen, die mir halfen ohne zu fragen,
und diesen Freunden möchte ich hiermit Danke sagen!

(c) Sanne

Freitag, 16. Mai 2008

Die Innere Stimme!

Eines Tages fragte ich, was mache ich nur hier,
es ist alles wie gewollt, flüsterte sie mir.

Darauf hören oder hadern, dachte ich bei mir,
doch das eigne Ich verleugen, passte nicht zu mir.

Also tat ich, was sie sagte, das war auch sehr gut.
Höre nicht was andere sagen, hab einfach den Mut!

Was ich heute bin und tue, zeigt ein Teil von mir,
der andere Teil ist angenommen, auch das gehört zu mir!

(c) Sanne