Gerade habe ich im Gästebuch der Toto & Harry einen interessanten Link entdeckt, der mich wohl wieder nächtelang nicht schlafen lassen wird! Wie auch bei den Polizei-Poeten schreiben dort Polizisten von Ihrem Erlebnissen. Die Seite haben zwei Polizisten aus Österreich erstellt. Inzwischen schreiben auch Deutsche Polizisten auf der Seite. Wer also Interesse hat, sollte diese Seite mal besuchen.
Dienstag, 21. Oktober 2008
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Dt. Fernsehpreis 2008
Am letzten Wochenende fand unsere zweites Treffen vom "action & crime"-Forum in Köln statt. Leider wurden im Vorfeld einige User krank. Gute Besserung an Patricia und an Antje, die leider nicht dabei sein konnten!
Ich kam am Freitag Abend gegen 20 Uhr in Köln an. Sigi, Elsbeth und Manu warteten bereits im Bahnhof auf mich. Wir aßen noch gemütlich etwas beim Italiener und fuhren dann in die Jugendherberge.
Am nächsten Morgen gingen Elsbeth und ich noch etwas in den Köln Arcarden shoppen und Sigi und Manu liefen acht Kilometer für die gute Sache. Gegen 16 Uhr machten wir uns auf nach Köln Ossendorf - ich blieb am roten Teppich bis Erdogan und "Toto & Harry" durch waren und dann habe ich mich in mein Auto gesetzt. Zum Abend sind wir dann noch einmal zum Coloneum gefahren, doch ich hatte einfach keinen Schneid mehr und fuhr alleine zurück zur Jugendherberge. Gegen 1:30 Uhr rief mich Elsbeth an und ich holte die Drei wieder von Ossendorf ab.
Fünf Stunden später mussten wir wieder aufstehen, da wir bis 10 Uhr das Zimmer geräumt haben mussten. Leider war es nicht möglich für einen Gast, der bereits zwei Nächte in einem Mehrbettzimmer nächtigte gleich das gebuchte Einzelzimmer zu beziehen. Ich hätte bis mindestens 14 Uhr warten müssen. Da ich mich eh mit Freunden in Bochum treffen wollte, habe ich in meinem fast schon Stammhotel angerufen und konnte die Nacht in Bochum bleiben. Als ich ankam, musste ich erst noch einmal eine Stunde ruhen. Danach traf ich mich mit Doro in Wattenscheid auf einen Kaffee. Am Abend habe ich noch etwas den Fernsehpreis geschaut und bin dann gegen 21:30 Uhr hundemüde eingeschlafen.
Am nächsten Morgen war die Nacht auch schon wieder um 5 Uhr vorbei, da ich um 10 Uhr in Hürth sein musste. Nach einem gemütlichen Frühstück begab ich mich auf den Weg und war etwas traurig Bochum wieder den Rücken kehren zu müssen. Irgendwie hat diese Stadt eine ziemlich starke Anziehungskraft auf mich.
Der Vormittag in Hürth, am Set von "Alarm für Cobra 11" war sehr interessant und viel zu schnell vorbei. Es hat mich sehr gefreut mal wieder alte und auch neue Gesichter der "Cobra-Familie" gesehen zu haben. Gegen 14 Uhr fuhren Sigi und ich dann wieder nach Frankfurt zurück.
Nach diesem turbulenten Wochenende in NRW möchte ich Euch auch einige Fotos vom roten Teppich nicht vorenthalten.
Ich kam am Freitag Abend gegen 20 Uhr in Köln an. Sigi, Elsbeth und Manu warteten bereits im Bahnhof auf mich. Wir aßen noch gemütlich etwas beim Italiener und fuhren dann in die Jugendherberge.
Am nächsten Morgen gingen Elsbeth und ich noch etwas in den Köln Arcarden shoppen und Sigi und Manu liefen acht Kilometer für die gute Sache. Gegen 16 Uhr machten wir uns auf nach Köln Ossendorf - ich blieb am roten Teppich bis Erdogan und "Toto & Harry" durch waren und dann habe ich mich in mein Auto gesetzt. Zum Abend sind wir dann noch einmal zum Coloneum gefahren, doch ich hatte einfach keinen Schneid mehr und fuhr alleine zurück zur Jugendherberge. Gegen 1:30 Uhr rief mich Elsbeth an und ich holte die Drei wieder von Ossendorf ab.
Fünf Stunden später mussten wir wieder aufstehen, da wir bis 10 Uhr das Zimmer geräumt haben mussten. Leider war es nicht möglich für einen Gast, der bereits zwei Nächte in einem Mehrbettzimmer nächtigte gleich das gebuchte Einzelzimmer zu beziehen. Ich hätte bis mindestens 14 Uhr warten müssen. Da ich mich eh mit Freunden in Bochum treffen wollte, habe ich in meinem fast schon Stammhotel angerufen und konnte die Nacht in Bochum bleiben. Als ich ankam, musste ich erst noch einmal eine Stunde ruhen. Danach traf ich mich mit Doro in Wattenscheid auf einen Kaffee. Am Abend habe ich noch etwas den Fernsehpreis geschaut und bin dann gegen 21:30 Uhr hundemüde eingeschlafen.
Am nächsten Morgen war die Nacht auch schon wieder um 5 Uhr vorbei, da ich um 10 Uhr in Hürth sein musste. Nach einem gemütlichen Frühstück begab ich mich auf den Weg und war etwas traurig Bochum wieder den Rücken kehren zu müssen. Irgendwie hat diese Stadt eine ziemlich starke Anziehungskraft auf mich.
Der Vormittag in Hürth, am Set von "Alarm für Cobra 11" war sehr interessant und viel zu schnell vorbei. Es hat mich sehr gefreut mal wieder alte und auch neue Gesichter der "Cobra-Familie" gesehen zu haben. Gegen 14 Uhr fuhren Sigi und ich dann wieder nach Frankfurt zurück.
Nach diesem turbulenten Wochenende in NRW möchte ich Euch auch einige Fotos vom roten Teppich nicht vorenthalten.
Baustart für die Herberge des Lebens
Heute komme ich endlich dazu einige Worte und Fotos zum offiziellen Baustart des Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz zu veröffentlichen.
Am Dienstag den 07.10.2008 fuhr ich nach Tambach-Dietharz, da dort die Pressekonferenz mit anschließendem ersten Spatenstich für das Kinderhospiz Mitteldeutschland stattfand.
Durch einige Staus, ausgelöst durch Baustellen, dachte ich erst zu spät anzukommen. Doch die Zeit reichte noch und ich bin gegen 12:50 Uhr eingetroffen. Es war meine erste und eine ganz besondere Pressekonferenz. Ich setzte mich in die letzte Reihe und hörte gespannt zu, was die Jounalisten für Fragen stellten. Anwesend waren die Botschafter Andreas Rummel, Wolfgang Hoppe, Peter Sodann und Lena Beyerling, der Bürgermeister der Stadt Tambach-Dietharz Harald Wrona, die Mutter eines betroffenen Kindes, Cornelia Strecker und Klaus-Dieter Heber - Vorstandsvorsitzender des Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V. (auch die beiden Bochumer Polizisten "Toto & Harry" waren allgegenwärtig, wenn auch nicht persönlich anwesend - dennoch aber auf zwei Plakaten an der Wand zu sehen).
Beeindruckt war ich von der Aussage des Schauspielers Peter Sodann:
Nach der Pressekonferenz machte Cornelia Strecker mit einem Bagger den ersten Spatenstich. Ich erschrak ziemlich, als ein kleines Feuerwerk los ging.
Im Anschluss konnte ich noch einige anregende Gespräche führen, ja und fürs leibliche Wohl war dank Andreas Rummel auch gesorgt.
Vielen Dank für den netten Nachmittag im Thüringer Wald und in diesem Sinne:
Am Dienstag den 07.10.2008 fuhr ich nach Tambach-Dietharz, da dort die Pressekonferenz mit anschließendem ersten Spatenstich für das Kinderhospiz Mitteldeutschland stattfand.
Durch einige Staus, ausgelöst durch Baustellen, dachte ich erst zu spät anzukommen. Doch die Zeit reichte noch und ich bin gegen 12:50 Uhr eingetroffen. Es war meine erste und eine ganz besondere Pressekonferenz. Ich setzte mich in die letzte Reihe und hörte gespannt zu, was die Jounalisten für Fragen stellten. Anwesend waren die Botschafter Andreas Rummel, Wolfgang Hoppe, Peter Sodann und Lena Beyerling, der Bürgermeister der Stadt Tambach-Dietharz Harald Wrona, die Mutter eines betroffenen Kindes, Cornelia Strecker und Klaus-Dieter Heber - Vorstandsvorsitzender des Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V. (auch die beiden Bochumer Polizisten "Toto & Harry" waren allgegenwärtig, wenn auch nicht persönlich anwesend - dennoch aber auf zwei Plakaten an der Wand zu sehen).
Beeindruckt war ich von der Aussage des Schauspielers Peter Sodann:
Zitat "www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de"Als das Video abgespielt wurde überkam mich ein richtiger Schauer! Und so sehr ich versuchte die Contenance zu halten, es liefen doch einige Tränen über meine Wangen.
"Mit dem Paragrafen 1 des Grundgesetzes gibt es schon eine gesetzlich Basis für die Finanzierung", meinte Sodann hintersinnig. "Die Initiative der Bürger deckt hier ab, was andere machen müssten."
Nach der Pressekonferenz machte Cornelia Strecker mit einem Bagger den ersten Spatenstich. Ich erschrak ziemlich, als ein kleines Feuerwerk los ging.
Im Anschluss konnte ich noch einige anregende Gespräche führen, ja und fürs leibliche Wohl war dank Andreas Rummel auch gesorgt.
Vielen Dank für den netten Nachmittag im Thüringer Wald und in diesem Sinne:
"Hilfe braucht Helfer - helfen auch Sie mit!"

Folgendes Zitat möchte ich noch einfügen:
www.mdr.de
"Das Hospiz wird eine Herberge, die dem Leben zwar nicht mehr Tage, den Tagen jedoch mehr Leben schenkt".
Stephan Masch, Sprecher der Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.
Freitag, 3. Oktober 2008
Tag der Deutschen Einheit!
Ich habe im September 1989 angefangen zu lernen. An das Verlassen meiner Heimat habe ich mit meinen damals 17 Jahren nicht im Traum gedacht. Im November als die Grenzen geöffnet wurden hatte ich Spätschicht und bin gerade nach Hause gekommen. Wir haben alle wie versteinert vor dem Fernseher gesessen und hatten nebenbei "Stimme der DDR" an. Da wir sehr nah an der Grenze wohnten schauten wir viel "Westfernsehen". Irgendwie war es, als ob sich ein Film abspielt. Doch es war Wirklichkeit! Noch heute kommen mir bei einigen Berichten die Tränen!
Letztlich muss ich jedoch sagen, das es das Beste war, was passieren konnte. Inzwischen wohne ich bei Frankfurt am Main und habe hier meine zweite Heimat und sehr viele liebe Bekannte gefunden. Durch die Nähe nach Nordrhein-Westfalen lernte ich in den letzten Jahren auch liebe Menschen aus Köln, Gelsenkirchen, Remscheid, Bochum und Wuppertal kennen, deren Freundschaft und Bekanntschaft ich nicht mehr missen möchte! Auch meinen anderen sehr guten Freunde aus Schleswig Holstein und Niedersachsen möchte ich an dieser Stelle nicht vergessen! Die Chance Euch kennenzulernen, wäre mir ohne die Wende verwehrt geblieben! Schön, dass es Euch gibt und das wir uns begegnet sind!
Sonntag, 28. September 2008
Kleiner Nachtrag zum Wochenende!!!
Bevor Netty und ich nach Bad Mergentheim gefahren sind, haben wir uns über die Erlebnisse in den anderen Schwangerschaften unterhalten und wir konnten uns nicht mehr einkriegen vor lachen!
Man sollte dazu wissen, wenn meine Schwägerin in anderen Umständen ist, dann hat Sie nur Blödsinn im Kopf! Einige dieser lustigen Geschichten möchte ich Euch nicht vorenthalten.
Als Linda unterwegs war, zogen Netty und Sven um, sie benötigten noch Umzugskartons und der Vater eines Bekannten hatte noch welche in seiner Firma zu stehen. Jedenfalls machten wir uns auf nach Magdeburg, Netty und unser Bekannter voran und wir hinterher. An einer Ampel überholte uns ein Radfahrer (mit einem Rennrad), bis zur nächsten Ampel hatten wir den Radfahrer wieder eingeholt und Netty hatte nichts besseres zu tun, als die Scheibe runterzukurbeln und dem Radfahrer auf den Allerwertesten zu hauen!!!
Ein anderes Mal waren wir unterwegs und bekamen Hunger, somit kehrten wir in eine Bäckerei ein und Netty kaufte sich ein Brötchen. Dieses sollte sie eigentlich essen, aber nein - sie feuerte das gesamte belegte Brötchen quer durch den Verkaufsraum.
Dann war ich, da war sie mit Denny schwanger, mit ihr in Magdeburg einkaufen. Auf dem Rückweg mussten wir an einer Ampel warten und sie fing häftig an mit Bauarbeitern zu flirten. Als die Ampelgrün wurde, hatte sie die Herren der Schöpfung so weit, dass sie sich mit ihr treffen wollten.
Das Beste und Peinlichste zuletzt: Netty musste unbedingt zu einer Apotheke, immer noch mit Denny Schwanger und zu jedem Quatsch bereit - war ich inzwischen auf der Hut, was die "Scherze" meiner holden Schwägerin angingen. Wir bogen auf den Parkplatz hinter der Apotheke ein und ich wollte gerade in diese schöne große Parklücke fahren, als meine Schwägerin einen Mann erblickte, der auf einem Klo seine Notdurft verrichtete. Offensichtlich gab es kein Licht und der Mann ließ die Tür offen. Netty hatte natürlich nichts besseres zu tun als dem armen Bauarbeiter zu zurufen "Hey Alter schmeiß weg was Du in der Hand hast!". Ich hoffe er hat sich nicht so erschrocken wie ich, aber peinlich war es sicher uns Beiden, nur meiner Schwägerin nicht. Das Ende vom Lied war, ich suchte das Weite und bin lieber zur nächsten Apotheke gefahren!!!
Man sollte dazu wissen, wenn meine Schwägerin in anderen Umständen ist, dann hat Sie nur Blödsinn im Kopf! Einige dieser lustigen Geschichten möchte ich Euch nicht vorenthalten.
Als Linda unterwegs war, zogen Netty und Sven um, sie benötigten noch Umzugskartons und der Vater eines Bekannten hatte noch welche in seiner Firma zu stehen. Jedenfalls machten wir uns auf nach Magdeburg, Netty und unser Bekannter voran und wir hinterher. An einer Ampel überholte uns ein Radfahrer (mit einem Rennrad), bis zur nächsten Ampel hatten wir den Radfahrer wieder eingeholt und Netty hatte nichts besseres zu tun, als die Scheibe runterzukurbeln und dem Radfahrer auf den Allerwertesten zu hauen!!!
Ein anderes Mal waren wir unterwegs und bekamen Hunger, somit kehrten wir in eine Bäckerei ein und Netty kaufte sich ein Brötchen. Dieses sollte sie eigentlich essen, aber nein - sie feuerte das gesamte belegte Brötchen quer durch den Verkaufsraum.
Dann war ich, da war sie mit Denny schwanger, mit ihr in Magdeburg einkaufen. Auf dem Rückweg mussten wir an einer Ampel warten und sie fing häftig an mit Bauarbeitern zu flirten. Als die Ampelgrün wurde, hatte sie die Herren der Schöpfung so weit, dass sie sich mit ihr treffen wollten.
Das Beste und Peinlichste zuletzt: Netty musste unbedingt zu einer Apotheke, immer noch mit Denny Schwanger und zu jedem Quatsch bereit - war ich inzwischen auf der Hut, was die "Scherze" meiner holden Schwägerin angingen. Wir bogen auf den Parkplatz hinter der Apotheke ein und ich wollte gerade in diese schöne große Parklücke fahren, als meine Schwägerin einen Mann erblickte, der auf einem Klo seine Notdurft verrichtete. Offensichtlich gab es kein Licht und der Mann ließ die Tür offen. Netty hatte natürlich nichts besseres zu tun als dem armen Bauarbeiter zu zurufen "Hey Alter schmeiß weg was Du in der Hand hast!". Ich hoffe er hat sich nicht so erschrocken wie ich, aber peinlich war es sicher uns Beiden, nur meiner Schwägerin nicht. Das Ende vom Lied war, ich suchte das Weite und bin lieber zur nächsten Apotheke gefahren!!!
Samstag, 27. September 2008
Reise - Klappe die Zweite!!!
Oh man, egal was ich die letzten Wochen an Reisen unternommen habe, es ist immer etwas Eigenartiges passiert.
Heute bin ich zu meiner Schwägerin nach Bad Mergentheim gefahren. Erst einmal bin ich Susi-like wieder mehr als eine Stunde zu spät los gefahren und dann fiel mir auf der Autobahn ein, ich müsse doch mal nach dem Ölstand schauen. Gedacht - getan, ich fuhr den nächsten Parkplatz an und kontrollierte den Ölstand. Zu meinem Schrecken, war sehr viel weniger Öl im Motor, als ich annahm, also goss ich etwas auf.
Danach hätte die Fahrt weitergehen sollen, doch Pustekuchen - ich hatte zwar das Radio ausgemacht, aber die Klimaanlage angelassen. Somit war die Batterie runter und ich konnte den Diesel nicht starten. Also musste ich mich auf die Suche nach Helfern machen. Ich sprach einen Autofahrer aus dem Raum Mettmann an, der mir auch gleich seine Hilfe zu sicherte. Doch in dem Moment, als er sein Auto vor meins stellte, sprang mein Auto wieder an. Wir haben uns noch kurz unterhalten und setzten unsere Fahrt dann fort.
Angekommen in Taubertal fuhr ich erst einmal zu meiner Schwägerin, danach traf ich mich mit meinem Bekannten und wir aßen gemeinsam zu Abend. Gegen 19:00 Uhr kam ich dann wieder bei meiner Schwägerin an. Doch auch hier musste ich einen kleinen Umweg einlegen, weil ich eine Abfahrt verpasst hatte.
Nun fuhren wir noch einmal nach Bad Mergentheim, weil Netty noch Bargeld abheben musste – ja und Parkplätze sind Mangelware. Somit stand ich für einige Minuten im absoluten Halteverbot. Es kam wie es kommen musste, die Polizei hielt hinter mir an. Erst dachte ich: „Toll gemacht, jetzt musste dich auch noch rechtfertigen, weil Du deine schwangere Schwägerin genau vor der Bank abgesetzt hast.“, Doch die Beamten machten keine Anstalten, von wegen Blaulicht oder aussteigen. Also beschloss ich zum nahe gelegenen Bahnhofsvorplatz zu fahren. Beim Einlegen des ersten Gangs muss ich den Schaltknüppel so blöd erwischt haben, dass eine Ader in meinem Mittelfinger platzte. Wer schon einmal so eine Ader abgedrückt hat, der weiß dass das piekt als ob man mit Nadeln in den Finger sticht. Ein Blick in den Rückspiegel, machte mich doch etwas unruhig, weil der silberblaue Streifenwagen immer noch hinter mir herfuhr. Erst als ich auf den Bahnhofsvorplatz fuhr, bogen sie in eine andere Richtung ab. Wenige Minuten später traf Netty bei mir am Auto ein und fragte ganz „scheinheilig“ warum bist Du denn los gefahren, da war doch nur die Polizei hinter Dir?!?!?! Ehrlich, selten so gelacht!!! Zumal wir noch weitere Minuten warten mussten, bis sich der Schmerz an meinem inzwischen etwas blauem Finger gelegt hatte.
Aber wie heißt es so schön „Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort!“. ;-)
Heute bin ich zu meiner Schwägerin nach Bad Mergentheim gefahren. Erst einmal bin ich Susi-like wieder mehr als eine Stunde zu spät los gefahren und dann fiel mir auf der Autobahn ein, ich müsse doch mal nach dem Ölstand schauen. Gedacht - getan, ich fuhr den nächsten Parkplatz an und kontrollierte den Ölstand. Zu meinem Schrecken, war sehr viel weniger Öl im Motor, als ich annahm, also goss ich etwas auf.
Danach hätte die Fahrt weitergehen sollen, doch Pustekuchen - ich hatte zwar das Radio ausgemacht, aber die Klimaanlage angelassen. Somit war die Batterie runter und ich konnte den Diesel nicht starten. Also musste ich mich auf die Suche nach Helfern machen. Ich sprach einen Autofahrer aus dem Raum Mettmann an, der mir auch gleich seine Hilfe zu sicherte. Doch in dem Moment, als er sein Auto vor meins stellte, sprang mein Auto wieder an. Wir haben uns noch kurz unterhalten und setzten unsere Fahrt dann fort.
Angekommen in Taubertal fuhr ich erst einmal zu meiner Schwägerin, danach traf ich mich mit meinem Bekannten und wir aßen gemeinsam zu Abend. Gegen 19:00 Uhr kam ich dann wieder bei meiner Schwägerin an. Doch auch hier musste ich einen kleinen Umweg einlegen, weil ich eine Abfahrt verpasst hatte.
Nun fuhren wir noch einmal nach Bad Mergentheim, weil Netty noch Bargeld abheben musste – ja und Parkplätze sind Mangelware. Somit stand ich für einige Minuten im absoluten Halteverbot. Es kam wie es kommen musste, die Polizei hielt hinter mir an. Erst dachte ich: „Toll gemacht, jetzt musste dich auch noch rechtfertigen, weil Du deine schwangere Schwägerin genau vor der Bank abgesetzt hast.“, Doch die Beamten machten keine Anstalten, von wegen Blaulicht oder aussteigen. Also beschloss ich zum nahe gelegenen Bahnhofsvorplatz zu fahren. Beim Einlegen des ersten Gangs muss ich den Schaltknüppel so blöd erwischt haben, dass eine Ader in meinem Mittelfinger platzte. Wer schon einmal so eine Ader abgedrückt hat, der weiß dass das piekt als ob man mit Nadeln in den Finger sticht. Ein Blick in den Rückspiegel, machte mich doch etwas unruhig, weil der silberblaue Streifenwagen immer noch hinter mir herfuhr. Erst als ich auf den Bahnhofsvorplatz fuhr, bogen sie in eine andere Richtung ab. Wenige Minuten später traf Netty bei mir am Auto ein und fragte ganz „scheinheilig“ warum bist Du denn los gefahren, da war doch nur die Polizei hinter Dir?!?!?! Ehrlich, selten so gelacht!!! Zumal wir noch weitere Minuten warten mussten, bis sich der Schmerz an meinem inzwischen etwas blauem Finger gelegt hatte.
Aber wie heißt es so schön „Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort!“. ;-)
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